Eine schöne Bescherung: „Theben Christmas Singers“ schenken doppelt Freude
Die „Theben Christmas Singers“ sind die langjährigen Mitarbeiter der Theben AG Alexander Brendle („Rentier“ / Gesang), Markus Gauss („Nikolaus“ / Gitarre), Tobias Wager („Knecht Ruprecht“ / Gitarre) und Martin Fischer („Christkind“ / Gesang). Bei allen Auftritten wird kräftig die Spendentrommel gerührt. Mit Erfolg: Die 2010 gesammelten Spenden wurden von der Theben AG – vertreten durch Herrn Nikolas Herl, Leiter Finanzen und Prokurist – großzügig auf 2.500 Euro aufgerundet und dem „Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V.“ gespendet.
Um den Eltern krebskranker Kinder die Möglichkeit zu geben, während der meist langwierigen Therapie in der Nähe ihrer Kinder zu sein, hat der Förderverein Anfang des Jahres ein Elternhaus auf dem Schnarrenberg in Tübingen fertiggestellt. Über die Krebstherapie hinaus bietet der Förderverein den Kindern und Ihren Familien Hilfe und Unterstützung wie etwa Gesprächsgruppen und Vortragsreihen. Es werden Ausflüge und Freizeiten für die betroffenen Kinder und Jugendlichen organisiert, um ihnen im Umgang mit der Krankheit und bei der Rückkehr in den Alltag zu helfen. Das Engagement des Vereins geht aber weiter: Er macht sich auch in der Krebsforschung stark und unterstützt Heil- und Rehabilitationsmaßnahmen.
Für die kommende Adventszeit ist ein Auftritt der Christmas Singers im Elternhaus geplant. Silvia Rauscher vom Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. zeigte sich vom Engagement der vier Sänger begeistert:
„Die „Theben Christmas Singers“ helfen uns tatsächlich doppelt: Die Spende unterstützt uns bei unserer enorm wichtigen Arbeit. Und ein Auftritt in der Weihnachtszeit sorgt für die Wärme, die Eltern und Kinder brauchen.“
Bildunterschrift (von links nach rechts):
Tobias Wager, Nikolas Herl, Silvia Rauscher, Alexander Brendle, Martin Fischer und Markus Gauss bei der Spendenübergabe im José Carreras Haus des „Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V.“
Link zum Artikel im Schwarzwälder Boten, 20. Mai 2011
Website Schwarzwälder Bote
Link zum Artikel im SüdWest Presse, 10. Juni 2011
Website SüdWestPresse